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Reizdarm.de ist Ihr Online-Ratgeber rund um das Thema Reiz­darm­syn­drom. Sie erhalten hier umfangreiche Informationen – medizinisch fun­diert und patientengerecht erklärt. Erfahren Sie, wie Magen, Darm und Darmflora arbeiten, zu welchen Symptomen es bei Reizdarm kommt, was die Ursachen dafür sind und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Ganz wichtig: Betroffene können selbst etwas tun, dass es ihnen besser geht. Auf reizdarm.de gibt es daher viele nützliche Ernährungs- und Ent­spannungs­tipps, die helfen, den Darm zu beruhigen und so für mehr Wohlbefinden sorgen. Es lohnt sich also, jetzt weiterzulesen.

Tipps bei Reizdarm

FODMAP-Do’s
Obst Beeren-Früchte, Zitronen, Banane, Kiwi, Mandarine, Honigmelone, Orange
Gemüse Fenchel, Spinat, Kürbis, Aubergine, Möhren, Radieschen, Brokkoli, Pastinaken, Tomaten, Oliven, Zucchini
Getreide Weizen- oder glutenfreie Produkte z.B. aus Hafer, Buchweizen oder Maismehl
Süßungs-
mittel
Haushaltszucker in kleinen Mengen, Glukose
Fleisch fettarmes, gekochtes Fleisch
 
Fisch Meeresfrüchte und Fisch ohne Panaden, in der Pfanne gedämpft
FODMAP-Dont‘s
Obst Äpfel, Birne, Mango, Pfirsich, Pflaume, Dörrobst
Gemüse Artischocke, Avocado, Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Lauch, Blumenkohl, Weiß- und Rotkohl, Knoblauch, Pilze
Getreide glutenhaltige Produkte aus Weizen, Roggen etc.
Süßungs-
mittel
Fruktose- und Sorbit-haltige Produkte, Light-Produkte
Fleisch verarbeitetes, fettreiches, frittiertes und paniertes Fleisch, Wurst
Fisch verarbeiteter, fettreicher, frittierter und panierter Fisch

Magen-Darm-Trakt

Aufbereitung und Vorbereitung der Nahrung zur Nutzbarmachung
Von der Nahrungsaufnahme bis zur Ausscheidung der Nahrungsreste ist es ein langer Weg – alles was wir essen, muss der Körper verdauen. Wichtige Nähr­stof­fe werden dabei vom Organismus auf­genommen und nicht verwertbare Bestand­teile wieder ausgeschieden.

Reizdarmsyndrom

Der Reizdarm hat viele Gesichter
Das Reizdarmsyndrom ist in Deutschland keine Seltenheit: ca. zwölf Millionen Menschen leiden an dieser Funktionsstörung des Darms. Art und Schweregrad der Symptome sind individuell. In den meisten Fällen beeinträchtigen die Darmbeschwerden auch die Lebensqualität und den Alltag der Betroffenen.

Ursachen

Forschung zeigt: Es gibt organische Ursachen
Bisher konnte nicht geklärt werden, wodurch das Reizdarmsyndrom genau entsteht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bei Betroffenen die Darmbewegungen gestört und die Darmschleimhaut besonders empfindlich zu sein scheint.

Symptome

Von Magendarm bis Reizdarm
Ständig Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen – die Symptome des Reizdarmsyndroms sind oft vielfältig und sehr unangenehm. Hinzu kommt: viele Symptome treten unspezifisch in Kombination zueinander auf und weisen nicht auf eine bestimmte Erkrankung hin, weshalb der Weg zur Diagnose für viele Betroffene ein langwieriger Prozess ist.

Behandlung

Selbst etwas für den Darm tun ist möglich
Vielen ist es heute wichtig, selbst etwas für die Darmgesundheit und das eigene Wohlbefinden zu tun. Gerade, wer immer wieder von Reizdarm-Symptomen geplagt ist, hat häufig alle möglichen Hausmittel ausprobiert, sucht in der Apotheke und Drogerie nach Produkten, die Beschwerden lindern.

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